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Hauptstadt-Bürgermeister

Krisenmanagement und Tennis-Affäre: Mehrheit der Deutschen fordert Wegner-Rücktritt

Kai Wegner sieht sich nach seinem Umgang mit dem Stromausfall weiterhin Rücktrittsforderungen ausgesetzt. Bundesweit unterstützt eine relative Mehrheit seinen Rücktritt als Regierenden Bürgermeister der Bundeshauptstadt.

Von

IMAGO/Stefan Zeitz

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Bundesweit fordert eine Mehrheit den Rücktritt von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner. Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag von Bild. Demnach sprechen sich 41 Prozent für seinen Rücktritt aus, 37 Prozent sind dagegen, 22 Prozent können oder wollen über den Berliner Regierungschef keine Meinung äußern.

Noch verheerender fällt das Urteil über das Krisenmanagement von Wegners Landesregierung aus. 59 Prozent bewerten die Leistung des Senats nach dem Stromausfall als „schlecht“, nur 21 Prozent kommen zu dem Urteil „gut“.

Wegen des Krisenmanagements während des massiven Stromausfalls im Südwesten der Hauptstadt stehen Kai Wegner und der Berliner Senat in der Kritik. Am Samstag, dem 3. Januar, war infolge eines linksterroristischen Brandanschlags die Stromversorgung im Südwesten Berlins großflächig ausgefallen. Erst nach Tagen konnte die Versorgung für Zehntausende Haushalte wiederhergestellt werden.

Besondere Aufmerksamkeit erregte das Verhalten von Wegner, der zunächst erklärte, sich in seinem Büro eingeschlossen zu haben, um die Krisenstäbe aus dem Homeoffice zu koordinieren. Tatsächlich hatte er eine Stunde lang mit seiner Lebensgefährtin Tennis gespielt.

Die Forderung nach einem Rücktritt von Wegner wurde daher auch aus der Politik erhoben. AfD, BSW und FDP äußerten sich entsprechend. Wegner, der auch CDU-Landesvorsitzender ist, wies diese Forderungen zurück. Den Erfolg, „dass wir Mittwoch um 11 Uhr wieder Strom hatten (…), lasse ich mir nicht kaputtmachen“, sagte er (Apollo News berichtete).

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Bundeskanzler Friedrich Merz stärkte seinem Parteifreund den Rücken. „Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können, als es so gemacht wurde“, sagte Merz wörtlich. Er habe an den Abläufen in der Bundeshauptstadt „nichts zu kritisieren“. Auch die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist der Ansicht, die Krise sei „gut gemanagt“ worden.

Innerhalb des Berliner Senats tobt nun ein Streit, wer für das Missmanagement und die schlechte Kommunikation verantwortlich sei. Die SPD-Energiesenatorin Franziska Giffey erklärte, sie könne es „nicht ganz nachvollziehen“, dass Wegner zum Tennisspielen ging, während sich Krisenstäbe formierten. Der Regierende Bürgermeister machte hingegen SPD-Innensenatorin Iris Spranger dafür verantwortlich, später als Giffey über aktuelle Entwicklungen informiert worden zu sein (mehr dazu hier).

mb

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108 Kommentare

  • Seine Lebensgefährtin, die bei ihm Karriere machte, kann gleich mit zurücktreten.

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    • In einer Parteienherrschaft kann ein Volk fordern was es will, solange es KEINE Mittel hat es umzusetzen, bliebt es bei Forderungen.

      Das ist eben der Unterschied zu einer Volksherrschaft, wo ALLE Gewalten tatsächlich in den Händen des Volkes sind und eben nicht nur auf dem Papier steht in Art20GG.

      Daher Fiktion Demokratie, Realität Parteienherrschaft, würden manche hinweisen.

      • Das stimmt so nicht ! Das Volk hat doch – wenigstens alle 4 Jahre – die Wahl, die destruktiven, korrupten und teils kriminellen Parteien abzuwählen. Es gibt schließlich Alternativen. Wenn es davon keinen Gebrauch macht, ist es an seinem Schicksal selbst schuld.

        • Wer wählt, verzichtet freiwillig auf Demokratie, weil man Fremden, Vollmacht als Blankoscheck OHNE Rechtsmittel zu haben, überträgt.

          Ein mündiger Mensch braucht keinen Vormund aus einer Parteizentrale oder Bundestag, der ihm Diktate als Gesetze vorsetzt und Vollzugskräfte hat diese umzusetzen.

          Wer keine Kontrolle über sich und die übertragene Vollmacht hat, ist ein machtloses Volk – also keine Volksherrschaft.

          Aber gut das hat man den Leuten seit fast 77 Jahren gut eingeredet und ca. 50M glaubten dem Märchen vor knapp einem Jahr und gaben die Vollmacht ab und ernteten Machtmissbrauch und Ohnmacht.

          Eine „Wahl“ zu haben Beherrschung durch Beherrschung anderer zu ersetzen, ist keine Wahl, sondern Selbstbetrug.
          Die Wahl Beherrschung ODER keinen von denen, das ist die Wahl.

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        • Da müssen Sie aber auch berücksichtigen, dass in bestimmten Bundesländern die Leute -freiwillig durch Volksabstimmung- dafür gestimmt haben, die Legislaturperioden 5 Jahre lang gelten zu lassen, damit man nicht mehr zu oft wählen muss. Wurde so verkauft, dass die LT-Wahlen immer mit den BT-Wahlen kollidieren würden, man käme ja nicht mehr aus den Wahlkampf heraus und zu vernünftiger Politik.

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        • Eine Nicht Wahl sollte als Nein gewertet werden.
          Wenn 51% nicht wählen gehen.
          Dann ist das Angebot nicht gut genug.
          Dann kommt für ein Jahr ein Volksrat, bestehend aus 50 Deutschen Arbeitern, für 12 Monate an die Macht.

          Politik macht doch das meiste nur schlechter.

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        • Stimmt aber doch, weil wir weder auf die Judikative noch auf die Auswahl von Lehrern und Professoren irgendeinen Einfluss haben.
          Das Ergebnis sehen wir ja nun sehr deutlich. Der Marsch durch die Institutionen war langwierig, aber extrem erfolgreich, da faktisch nicht mehr umkehrbar:
          Vom Kindergärtner mit pinkem Düttchen bis zum Verfassungsschutzchef mir russischem Fliegerbart.

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        • #Dissenter Freigeist

          Ihre Ausführungen sind insoweit vollkommen unsinnig, weil sie an den realen Verhältnissen und Möglichkeiten offenkundig vorbeigehen.

          Sie können ja mal anregen, das GG abzuschaffen und Wahlen gleich mit. Vielleicht klappt es ja !

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        • @tilox

          Eine Nichtwahl IST ein Nein, nur akzeptiert der Politadel das nicht und fälscht jedes Wahlergebnis zu seinen Gunsten.

          Jüngstes und bestes Beispiel Ludwigshafen
          man behauptet ein Amt mit ca. 58% gewonnen zu haben
          https://www.rlp-wahlen.de/M212/StOBWahl2025/ergebnisse.html

          real jedoch fast 90% wählten ihn nicht denn NUR
          15.761 von 118.314 sind ca. 13.3%

          @sophie
          das GG ist ein Gesetz von Politiker für Politiker was nur Politiker ändern können, es enthält Kann-Bestimmungen die als (Abwehr)Rechte formuliert ABER nicht garantiert sind, was hoffentlich auch der Letzte nach C-Zeit kapiert haben sollte, sowie den täglichen Versuchen die ersten Artikel des GG zu ignorieren bzw. dagegen zu verstoßen seitens der ReGIERungen.

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      • Jetzt verstehen viele, warum es bislang DREI Waffenamnestien gab. Damit wir die Typen nicht zu dreist auffordern, die „Biege“ zu machen…

    • Na wenigstens gibt sie alles für ihren Job ! 🙂

      • Sie meinen die Haltungsnoten beim Matratzensport ?

        • Es gibt viele Arten sein Geld wert zu sein 😖 und ebenfalls auch viele Arten von Talent und außergewöhnlichen Fähigkeiten .
          Opa hat immer gesagt : irgendetwas kann jeder gut 👍 🤢👀

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        • Daarkroom Karriere ist bei denen doch üblich.
          Von der Strassen Trampolin Hüpferin in den Bundestag und in die UNO.

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        • @Apollo 13
          Gut aufgepasst ! Der liebe Kai fühlt sich in anderer Gesellschaft deutlich wohler ! Er betreibt wohl eine Hyazinthenpartnerschaft, weil er auch noch zu feige ist, sich zu outen. Der Hund…..🐶

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        • @Sophie
          Zumindest nicht bei Ihr…..

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        • @Sophie:
          Ich glaube, Sie müssen beim Kai ein bisschen genauer hinschauen und hinhören, bevor Sie über „Matrazensport“ schreiben.
          Die tätowirrte „Lebenspartnerin“ füllt vermutlich eine andere Funktion aus, was aber wiederum rätselhaft ist, weil Berlin doch jetzt schon so lange sexy Hauptstadt ist, sowas also eigentlich gar nicht mehr nötig wäre.
          37 % sind GEGEN Kais Rücktritt! Noch Fragen?

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    • Die können zusammen die Hafen Kneipe übernehmen, in der sie sich kennengelernt haben:-)

    • @ Byte Writer
      Nennen Sie es lieber mal Sportpartnerin. Der Anschein beim lieben Kai muß gewahrt bleiben. Hyazinthen sollen seine Lieblingsblumen sein !

    • @Writer: Nicht zu vergessen Zeitlupe-Sprange!

    • Normalerweise hätte sie ihrem Wegner vom ‚Tennis‘ und jedem privaten Kontakt (mit ihr) abraten müssen. Weil es objektiv so unnötig und unwichtig war.

      Visuell macht sie mir keinen kompetenten und sympathischen Eindruck.

  • Die Forderung nach seinem Rücktritt ist absolut gerechtfertigt, löst aber kein einziges Problem was die Täter angeht! Und deshalb bleibt alles wie IMMER, man fokusiert sich jetzt (landesweit) auf die Krisenbewältigung NACH einem Anschlag, weil die Täter aus der selben Ecke kommen wie die Verantwortlichen selbst!

    • Handschellen wären angebrachter, Streichung Pensionsansprüche ….

    • „… um die Krisenstäbe aus dem Homeoffice zu koordinieren.“
      Seit wann gibt es denn MEHRERE Krisenstäbe?

      „… Rücktritt ist absolut gerechtfertigt …“
      Halte ich (im Moment) für unsinnig, sorry!

      Seinerzeit zu meiner Zeit gab es immer nur einen KatS-Stab für eine bestimmte Region. Deren Vorsitz hatte standartmäßig der Haupverwaltungsbeamte inne.
      Sein erster Schritt muss dann sein, diesen Stab schnellstmöglich einzuberufen.
      Denn der HVB koordiniert keine Stäbe, er beruft EINEN ein und führt den Vorsitz über die vertetenen Hilfsorganisationen und Fachkräfte.
      Und entscheidet über die Hilfsanfage an die Bundeswehr nach rechtlicher Prüfung.

      Auf die „rechtliche Prüfung“ hat der spätere Bundeskanzler „Schmidt-Schnauze“ seinerzeit in Hamburg verzichtet und durch den (widerrechtlichen) Einsatz der BW vielen Menschen das Leben gerettet.
      In manchen Situationen ist entschlossenes Handeln einfach wichtiger als das tumbe Lesen von Gesetzestexten … Nennt man Verantwortungsbewusstsein … 😉

  • Zumal. Ich frage mich, was hat dieser Mann damit zu tun, dass der Elektroversorger gegenüber ersten Einschätzungen, die provisorische Leitung einen Tag früher herstellen konnte? Nichts!

    • Mit fremden Federn schmücken 🤮🤮

      • Oder der Griff nach dem Strohhalm?

  • Sein Rücktritt wäre die logische und angemessene Konsequenz.
    Der komplette Klüngel-Parteien-Apparat um ihn herum wird das aber zu verhindern wissen.

    • Es ist alles von den Altparteien so gewollt!

    • Sorry:
      Keine Ahnung haben ganz forsch aber Konsequenzen fordern?

      -12
  • Was heisst eigentlich: den Erfolg, dass schon mittwochs Strom wieder da ist, lasse ich mir nicht kaputt machen?
    Hat er mit repariert? Danke den Menschen, die in Eiseskälte gearbeitet haben, aber was war sein Anteil daran?
    Wenn er entscheidenden Anteil hatte, soll er das doch darlegen, um ihn besser bewerten zu können. Wenn er keinen entscheidenden Anteil hatte, soll er den Erfolg nicht für sich verbuchen..

    • Der Töffel hat den Arbeitern ja nicht mal nen heißen Kaffe und n paar Stullen vorbei gebracht.

      • Das wäre auch nicht sein Job gewesen!
        Aber bei der Einsatzleitung liegt auch die Versorgung der Betroffenen (Opfer?) und der Einsatzkräfte.

        Es wäre also ein Beweis „kompetenter Menschenführung“ gewesen, für Verpflegung zu sorgen.

        • Natürlich wär das sein Job gewesen. Der Töffel hat sich doch auch in ner Turnhalle blicken lassen.
          Aber wer nicht verstehen WILL, versteht auch nix.

          4
    • Auf den Punkt gebracht!!!

    • „Wenn er entscheidenden Anteil hatte“, dann doch nur, weil er sich gleich im Büro eingeschlossen hatte.

      Wer muß sich im Büro einschließen? Warum muß sich einer im Büro einschließen?
      Wobei möchte er nicht gestört/überrascht werden?

    • @Ulric:
      „Warum muß sich einer im Büro einschließen?“

      Da ist „unsere Uschi“ doch mit gutem Bespiel voran gegangen?

  • Welchem Politiker interessiert schon, was die Mehrheit will? Wegner ist doch kein Populist!

  • Ich als Belgier auch!

  • Ich habe seinen Rücktritt schon mindestens 3 mal gefordert 😉

    • Er wird bleiben, genau wie Weimer. Der Scheinkanzler gibt Rückendeckung.

      • Er ist eben genauso alternativlos…

  • Ich denke ja eher, der Tennis passt ins Gesamtbild eines Mannes, der nicht unbedingt nach konservativer CDU aussieht. Für seine woke Community setzt sich Wegner ja seit Langem engagiert ein. Den CSD würde er wohl ungern verpassen.

    • Ist Tennis nicht sogar „out“ seit Golf?

      • Tennis ist 70er und 80er Jahre Sport für „elitäre“ Leute die nicht teamfähig sind, also keinen Mannschaftssport spielen können. Danach kam Golf. So ist das halt wenn man nicht mit der Zeit geht.

  • Hat man da auch die Ukrainer gefragt?

  • Die Tennisnummer scheint fast harmlos, lediglich entlarvend. Schlimmer sind die Unterlassungen im Vorfeld und die jetzige schamlose fehlende Unterstützung.

  • ich glaube nicht, dass das Herrn Wegner irgendwie interessiert

  • Wenn der Kanzler der zweiten Wahl sagt, er hätte es auch nicht besser gemacht, dann war es eindeutig gut und richtig:)
    Hoffentlich kommt es in D niemals zu einem größeren Anschlag auf kritische Infrastruktur.

    • … oder den (zwangsläufig kommenden) großen Black-Out …

  • Da das Verhalten des Bürgermeisters nun scheinbar im absoluten Fokus liegt, geraten die tatsächlichen Täter in den Hintergrund. Auch wird – gefühlt – gar nicht darüber geredet wer tatsächlich vor Ort Hilfe geleistet hat. Oder das eventuelle Versage anderer Parteien und Senatoren, wie z.B. Giffey, Spranger, Günther-Wünsch, etc.

  • Das Handeln/Nichthandeln von Herrn Wegner ist eine Sache, aber das Verhalten anderer Politiker sollte darüber nicht vergessen werden.
    Verursacher des Stromausfalls waren Terroristen…

  • So richtig es wäre, wenn er zurückgetreten würde (weil er ja von sich aus nicht vorhat, den Hut zu nehmen), so fraglich ist, wer ihm dann folgt! Ich fürche, es ändert sich trotzdem nichts an der grundsätzlichen Ausrichtung – aber genau das ist das Problem und nicht, ob dann Müller, Meier oder Schulze in seinem Sessel sitzt!

  • Nach einem Rücktritt bekommt Wegner auch endlich den Kopf frei und hat auch genug Zeit für die Tennisfreunde Berlins. Er könnte auch eine Kreuzfahrt mit seiner Bildungssenatorin nach Grönland unternehmen. Oder auch mit der Senatorin eine Herrenboutique in Wuppertal eröffnen. Der Rücktritt wäre ein Win-Win für alle.

    • Dann könnte er sich Voll u. Ganz auf seinen Tenniskariere konzentrieren, er könnte mal den Boris anrufen der würde bestimmt gerne den Trainer spielen.

      • Der Boris kennt sich auch in Justizvollzugsanstalten aus. Da kann der Boris dem Tennis-Kai auch gleich ein paar Tipps geben.

  • Wen interessiert es in dieser Kaste schon, was die Mehrheit der Bevölkerung will?

    Rücktritte sind schon lange nicht mehr in Mode, und wenn die Fehlleistungen noch so gravierend sind.
    Man klebt am Stuhl, solange es geht.
    Und da es alles so machen, regt sich auf der höheren Ebene auch keiner mehr auf.

    Es fehlt am Anstand, am Verantwortungsbewusstsein, an der Leistungs- und Einsatzbreitschaft, an der Ethik und vor allem auch an der Fachkompetenz. In der freien Wirtschaft würden solche Leute keinen Stich sehen. Und genau das ist wohl auch der Grund, warum sie in der Politik sind.

  • Der ist in seinem Narzissmus so gefangen, der kann seine Verfehlung gar nicht sehen und hält sich noch für einen Retter. Der wird nicht abdanken, niemals.

  • Was hilft die Mehrheit der deutschen? Die Berliner wollten ihn! Aber ist es nicht egal wen die „unsereDemokratie“ als Bürgermeister stellt?

  • Rücktritte gibt es nicht mehr in „unserer Demokratie“, allenfalls darf man irgendwann einmal auf eine Abdankung hoffen.

  • Man sieht an Politikertypen wie Wegner einfach den Substanzverlust unserer Politikerschaft. Dass Helmut Schmidt in der Hamburger Sturmflut zwischendurch mal dringend den Kopf hätte frei bekommen und eine Runde Tennis spielen müssen, kann sich wohl kaum jemand vorstellen. Er hätte solche Gedanken entrüstet von sich gewiesen. Bei den sonstigen Aktitiväten von Hr. Wegner muss man ja schon froh sein, dass es sich nur um Tennis handelte…

  • Mir fällt dabei dieses alte Sprichwort mit dem Sack und dem Knüppel und man trifft immer den richtigen ein

  • Viele der Politiker müssten für Fehlverhalten zurücktreten, doch charakterlos wie diese Kaste ist, wird einfach weiter gewurstelt. Ich hoffe die Wähler zeigen bei den Wahlen klare Kante.

  • Würde mich wundern wenn das funktionieren sollte. Von der Rücktrittsforderung an Wolfram Weimer hört man mittlerweile wieder nichts mehr,…………ausgesessen, wie jedesmal.
    Armes deutsches Wahlvolk, nichts funktioniert mehr, aber egal „man kann ja eh nichts ändern“.

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